Ihr Standort: Zuhause  Nachricht  Unternehmensnachrichten
Ein Lieferant von Förderketten erklärt, welche Faktoren bei der Bearbeitung zu Werkstückverformungen führen.
29. August 2022|Aufrufe: 1493

Die Verformung des Werkstücks bei der maschinellen Bearbeitung ist ein häufiges Phänomen.Lieferant von FörderkettenMan sollte die Ursache der Verformung analysieren, dann können Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

1.wie Material und Struktur die Verformung des Werkstücks beeinflussen

Das Ausmaß der Verformung ist proportional zur Komplexität der Form, dem Seitenverhältnis und der Wandstärke sowie zur Steifigkeit und Stabilität des Materials. DaherLieferant von FörderkettenBei der Konstruktion von Bauteilen sollten die Auswirkungen dieser Faktoren auf die Verformung des Werkstücks minimiert werden.

Insbesondere bei großen Bauteilen sollte die Struktur sinnvoll sein. Fehler wie Rohlingshärte und Porosität müssen vor der Bearbeitung streng kontrolliert werden, um die Rohlingsqualität zu gewährleisten und dadurch bedingte Werkstückverformungen zu minimieren.

2. Verformung beim Spannen des Werkstücks

DerLieferant von FörderkettenEs wird empfohlen, beim Einspannen des Werkstücks zuerst den korrekten Einspannpunkt und anschließend die passende Einspannkraft auszuwählen. Daher sollten Einspannpunkt und Auflagepunkt möglichst genau übereinstimmen, damit die Einspannkraft auf die Auflagefläche wirkt.

Wenn die Spannkraft gleichzeitig in mehreren Richtungen auf das Werkstück wirkt, sollte die Reihenfolge der Spannkräfte berücksichtigt werden.Zweitens ist es notwendig, die Kontaktfläche zwischen Werkstück und Vorrichtung zu vergrößern oder eine axiale Spannkraft einzusetzen, wodurch die Verformung des Werkstücks beim Spannen wirksam reduziert werden kann. Eine Erhöhung der Bauteilsteifigkeit ist eine effektive Methode, um die Verformung beim Spannen zu minimieren.

3. Verformung durch Werkstückbearbeitung

Beim Schneidevorgang wird das Werkstück aufgrund der Schnittkraft elastisch in Richtung der Kraft verformt.Daher ist beim Feinschliff ein Nachschärfen des Werkzeugs erforderlich. Dies verringert den Reibungswiderstand zwischen Werkzeug und Werkstück und verbessert die Wärmeableitungsfähigkeit des Werkzeugs beim Schneiden des Werkstücks, wodurch die inneren Restspannungen reduziert werden.

Die durch die Reibung zwischen Werkzeug und Werkstück während der Bearbeitung entstehende Wärme führt zu Verformungen des Werkstücks. Daher wird häufig die Hochgeschwindigkeitsbearbeitung gewählt. Da beim Hochgeschwindigkeitsschneiden die Späne in relativ kurzer Zeit abgeführt werden, wird ein Großteil der Schnittwärme durch sie abgeführt, wodurch die thermische Verformung des Werkstücks reduziert wird. Zudem verringert die geringere Materialerweichung in der Schnittschicht die Verformung der bearbeiteten Teile, was die Maß- und Formgenauigkeit der Teile verbessert. Kühlschmierstoffe dienen hauptsächlich dazu, die Reibung und die Schnitttemperatur während des Schneidprozesses zu reduzieren. Der gezielte Einsatz von Kühlschmierstoffen trägt wesentlich zur Verbesserung der Werkzeugstandzeit, der Oberflächenqualität und der Bearbeitungsgenauigkeit bei.

Ein angemessener Materialabtrag ist entscheidend für die Genauigkeit der Werkstücke. Bei der Bearbeitung dünnwandiger Teile mit hohen Präzisionsanforderungen wird üblicherweise eine symmetrische Bearbeitung angewendet, um die Spannungen auf den gegenüberliegenden Seiten auszugleichen und einen stabilen Zustand zu erreichen. Das Werkstück ist nach der Bearbeitung plan.

Die Verformung dünnwandiger Teile beim Drehen ist vielschichtig und hängt unter anderem von der Klemmkraft, der Schnittkraft, der entstehenden elastischen und plastischen Verformung sowie dem Temperaturanstieg in der Schnittzone und der daraus resultierenden thermischen Verformung ab.

4. Spannungsbedingte Verformung nach der Bearbeitung

Nach der Bearbeitung weist das Bauteil Eigenspannungen auf. Diese Eigenspannungsverteilung ist relativ ausgeglichen, und die Form des Bauteils ist relativ stabil. Durch Materialabtrag und Wärmebehandlung verändern sich die Eigenspannungen jedoch. In diesem Fall muss das Werkstück die Kräfte neu ausgleichen, wodurch sich die Form verändert.

Der Förderkettenlieferant empfiehlt, bei großen Teilen eine Profilierung durchzuführen. Dabei wird das Ausmaß der Verformung des Werkstücks nach der Montage abgeschätzt und während der Bearbeitung ein Ausgleich der Verformung in entgegengesetzter Richtung vorgenommen. Dadurch kann eine Verformung der Teile nach der Montage wirksam verhindert werden.


Ähnliche Produkte
Verwandte Fälle

Falls Sie Zeichnungen haben, senden Sie diese bitte per E-Mail ansales@shiningco.comDie